ColdCavern: Amerikanische Trink-Unkultur

070915_medium_coldcavern.jpg Transatlantische Freundschaft hin oder her – von Bier verstehen die Amerikaner nix, sonst kämen sie nicht auf Ideen wie den ColdCavern-Kühlschrank, in dem sie ihre lokalen bierähnlichen leichtalkoholischen Erfrischungsgetränke bei -4,5 Grad lagern wollen. Und ich sag mal eins: So bringt man dem Islamisten die irdischen Freuden auch nicht näher. Wenn man dem eiskaltes Pseudo-Bier anbietet, muss er das ja für Teufelswerk halten. Da sind wohl die europäischen Brauerein gefragt, dem Orient klarzumachen, dass man dieses Zeug sehr wohl trinken kann. Dass es erfrischt. Und eloquent macht. Und irgendwie entspannter. [dj]
(Übrigens sehe ich da auch Guinness-Dosen auf dem Bild. Wenn das mal keinen Ärger mit den Iren gibt.)

070915_medium_coldcavern.jpg

3 Responses to ColdCavern: Amerikanische Trink-Unkultur

  1. habeHandy
    15 Sep 2007, 23:48

    Die -4,5°C sind nicht sinnvoll da Bier bereits bei -3°C gefriert. Desweiteren kommt es bei Temperaturen unter 2°C zur Kältetrübung die bei kurzer Dauer reversible ist. Bei längere kalten Lagerung kommt es zu Geschmacksveränderungen. (Kann natürlich sein das dies bei den US-Bieren eh nicht auffällt.)

    http://www.tis-gdv.de/tis/ware/lebensmi/bier/bier.htm

  2. Gördi
    16 Sep 2007, 18:20

    und abgesehen davon… wiegts 50Kilo (ok egal), und soll 1050 Dollaretten kosten….
    n büschn arg happig… da kauf ich lieber n gescheiten Kühlschrank oder gleich ne Zapfanlage.

    Achja, und wegen einfrieren: “precise enough to freeze a bottle without freezing the beer” … scheinbar friert Amibier erst später ein… glykol im beer ? *fg*

  3. 30 Jan 2008, 22:50

    Da fehlen einem die Worte

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

(*)

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>