Michael Smith, Schöpfer von Perplex City, hat sich etwas Neues ausgedacht, das sich Moshi Monsters nennt. Anscheinend handelt es sich dabei um etwas Ähnliches wie Tamagotchi und Pokemon plus Online-Anbindung. Die Monster, die man als Schlüsselbund- Anhänger erwirbt, entfalten in ihrem Dasein als greifbare Wesen zwar nur überschaubare Aktivitäten wie Blinken und Herumwirblen; gleichzeitig kann man mit Erwerb eines der 10-Dollar-Teile aber auch eine virtuelle Version freischalten.
Die kann man dann aufpäppeln und mit Zubehör versorgen, indem man verschiedene Rätsel löst; gleichzeitig sollen sich die Moshi Monster auch online treffen und gemeinsame Aktivitäten (Sex & Gewalt?) unternehmen können.
Gedacht sind die Wesen allerdings für die Zielgruppe der 7-bis 12-Jährigen, weshalb die Online-Commnity auch überwacht werden soll und Leute wie wir als dreckige alte Männer Ärger bekommen werden. [dj]
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