Figla: Noch’n paar 1-Euro-Jobs weg

070326_fig20432.jpgJetzt wird’s hart(z): Der Figla entpuppt sich als nahezu perfekter Straßenkehrer und wird auf diesem Marktsegment den 1-Euro-Jobbern schwer zu schaffen machen. Mit einer Akku-Ladung läuft er zwei Stunden und schafft dabei insgesamt 2.000 Quadratmeter. Bei seiner Arbeit hilft ihm eine Kombination aus Infrarot, Gyroskop, Kamera und Ultraschall-Sensoren. Außerdem braucht er keine Zigarettenpausen, kommt morgens ohne Fahne zur Arbeit und riecht nicht nach altem Schweiß: Kurzum, sein Siegeszug ist unaufhaltsam.

[dj]

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Kommentare Kommentar-Feed

Kommentar von Mike — 29 Mrz 2007 @ 6:03

Fragt sich nur, wie viele von den Dingern bei ihren Einsätzen in der Stadt einfach geklaut werden? Wäre ja nicht schlecht, so ein Teil für zuhause. Oder die Ladenbesitzer in der Fußgängerzone scheuchen ihn in ihre Geschäfte und machen die Tür zu...

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