
Wie zum Teufel funktioniert sowas bloß? DivShare ist eine File Sharing Website. Keine Werbung (ok, das wird sich wohl bald ändern), keine Pop-ups, kein Spam, keine Begrenzung der Filegröße, keine zeitliche Begrenzung der Verfügbarkeit der Files, die Zahl der Downloads wird nicht beschränkt. Wie machen solche Firmen Gewinn. Oder finanzieren zumindest ihre Unkosten? Und wie stellen solche Firmen sicher, dass die Seite nicht als Plattform für allerlei verbotenen Kram genutzt wird? Fragen über Fragen… [bda]




Man nehme einen netten VC, garniere dies nach einiger Zeit mit einem Premium-Service und verkaufe anschließend die Daten der User.
Oder man nimmt sich einen netten VC und macht sich schnellstens mit der Knete aus dem Staub…
Wer sich registriert bekommt dieses praktische Extra:
“We’ll never sell your info or send you spam, and your account will always be free.”
hey
sorry wenn ich hier als klugscheisser auftrete, aber gearde weil mir das blog gut gefällt möchte ich einen kleinen hinweis loswerden. es gibt keine “unkosten”. es gibt kosten, unkosten wäre ja eine verneinung von kosten also guthaben.
nix für ungut, das blog ist klasse! danke dafür!
beste grüsse
jörg
Ich denke die ganze Sache hat ein ähnliches Ziel wie YouTube. Wenn die Seite bekannt genug ist fürchtet irgend ein kommerzieller Anbieter um seinen Marktanteil und kauft die Seite auf. Schon komisch diese Internet-Wertschöpfung.
mist, jetzt wollte ich mich grad auch mal als gebildet ausweisen und da kommt mir der jörg zuvor!
gruss an alle, die diesen blog ebenso lieben wie ich selbst (und an die macher besonders!)
josh, hamburg
Eure Belehrung in Ehren, aber als “Unkosten” bezeichnet man “unvorhergesehene Kosten”, was umgangssprachlich durchaus üblich ist. Zugegeben: Im Rechnungswesen existiert so etwas nicht. Dennoch hat sich diese Redewendung in unseren Breiten (über die Jahrhunderte) durchgesetzt.
tja jörg&josh, da muss man dem herrn walther recht geben: http://www.duden.de/suche/index.php?begriff=unkosten&bereich=mixed&pneu=
davon abgesehen, dass der (un)kosten-kommentar sowieso überflüssig war…
Der Unkosten-Kommentar war alles andere als überflüssig, hat er doch Klarheit in ein wohl leicht missverständliches Thema gebracht.
Nichts ist nerviger als negative Kommentare zu kleinen Abschweifungen vom Thema (womit dies auch zu Selbigem geworden ist). ;)