
Ich dachte immer, Design verfolge in allererster Linie das Bestreben, die Dinge einfacher zu machen… Less is more und so. Unter diesem Gesichtspunkt ist das Gros des Outputs von TokyoFlash schlicht kein Design. Vielmehr geht es ums partout Andersmachen, Anderssein. Und zumindest das gelingt ihnen auch immer wieder. Die Scope-Armbanduhr sieht auf den ersten Blick so aus, als müsse man vor Gebrauch erst mal nen Volkshochschulkurs belegen. Allerdings isses gar nicht so kompliziert dann: Die x-Achse steht für die Stunden, die y-Achse für die Minuten (in 5er Schritten), das kleine Bullauge präzisiert die Minutenanzeige. Und wer drauf steht, kann nicht leugnen, das Angeber-Gen in sich zu tragen. Besser man steht dazu! [bda]
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interessante idee. doch eigentlich ganz praktikabel. würde ja sogar analog funktionieren.
Angeber ist man wohl eher mit einer Cartier-Uhr…
Find sie eigentlich ganz schick. Fehlt mir nur die 24 Stunden Anzeige
hätt ich doch nur besser im geometrie unterricht aufgepasst. ich weiß gar nichts mehr vom koordinaten system. x- und y-achse würd ich mit hilfe eines passanten noch finden, aber was wenn die uhr eine parabell anzeigt, die die x-achse bei 2,5 schneidet und gestaucht ist? dann komm ich zu spät nach hause und krieg streß wie die wildegger herzbuben “schazilein du darfst nicht traurig sein, ich weiß du bist nicht gern allein und schuld war doch nur das bier – oder ab heute eben die uhr”
tut mir leid. war keine absicht. die seite funktioniert gerade nicht richtig – bleibt immer hängen