
Für die einen mag RFID ja das nächste große Ding sein, für die anderen ist es der nächste Nagel im Paranoia-Sarg. Und deshalb hat sich ein schlaues Köpfchen, das von Verfolgungswahn geplagt wird, einen simplen Mechanismus ausgedacht, mit dem man RFID-Tags lahm legen kann.
Offenbar braucht man dafür nur Teile von einer Einweg-Kamera, mit denen man eine Art Mikrowelle bastelt, in der ein kleines EMP-Feld entsteht, das alle RFID-Tags in einem bestimmten Umkreis ausschaltet. Also wir müssen schon aus juristischen Gründen erklären, dass wir das aber gar nicht gutheißen können und uns schärfstens distanzieren.
[dj]




toenjes@datenschutz-berlin.de
sagte: Vorausgesetzt der RFID-Chip wird beim Kauf des Produkts an der Kasse
nicht entfernt, bleibt er Eigentum des Käufers.
man kann mit dem chip also machen was man will. interessant wird allerdings: was passiert, wenn ich einem rfid-chip eine eigene software implementiere und diese andere rfid-chips überschreiben kann. nach dem motto ich geh zum markt, komm wieder raus und alle artikel schreien: wir sind gefangene und wollen raus. – ich glaube das ist dann nicht mehr legal.
upps. aus ungeduld einmal zuvielgedrückt. sorry.